64 gefundene Artikel zu Statuen.
Der Tumi
Länge 17 cm, Messing
Das faszinierendste Replikat aus dem Goldschatz des alten Inka-Reiches
Krishna
Krishna ist die achte Erscheinungsform (Avatar) Vishnus. Er ist Wagenlenker des Prinzen Arjuna und verkündet die Bhagavadgita, in der er sich selbst als höchsten Gott bezeichnet. Die Flöte ist ein Symbol für den Menschen, der durch den Hauch des Schöpfers belebt wird und in Harmonie mit ihm erklingt.
Shiva
Shiva, dessen Name „freundlich“ oder „gnädig“ bedeutet, vereinbart viele Gegensätze in sich: er ist gütig und unheilvoll, meditativ und ekstatisch, ein Gott des Alls und doch mit Vorliebe für bestimmte irdische Stätten wie den Berg Kailash und die Stadt Benares.
Shiva wird in vielerlei Gestalt verehrt, als großer Yogi (Mahayogi), der Askese praktiziert oder sich der Meditation widmet, als der große Herr der Welt oder als Herr des Tanzes, Nataraja, der die Unwissenheit unter seinen Füßen zertanzt und alles zerstört, was nicht auf Wahrheit und Liebe aufbaut. Die gerade stattfindende große Reinigungsperiode unseres Planeten wird also durch Shiva Nataraja symbolisiert.
Kwan Yin
22 cm, Messing
Kwan Yin
Kwan Yin ist eine Heilige aus dem Osten. Sie steht für Mildtätigkeit und Barmherzigkeit. Die Mythen berichten, daß sie einst vor Tausenden von Jahren hätte aufsteigen können in das Meer der Unendlichkeit, doch dann ließ sie einen Blick zurück zur Erde schweifen und das Mitgefühl mit dem Leid der Menschheit hat sie so stark ergriffen, daß sie zurückkam, um es zu lindern.
Shiva
Shiva, dessen Name „freundlich“ oder „gnädig“ bedeutet, vereinbart viele Gegensätze in sich: er ist gütig und unheilvoll, meditativ und ekstatisch, ein Gott des Alls und doch mit Vorliebe für bestimmte irdische Stätten wie den Berg Kailash und die Stadt Benares.
Shiva wird in vielerlei Gestalt verehrt, als großer Yogi (Mahayogi), der Askese praktiziert oder sich der Meditation widmet, als der große Herr der Welt oder als Herr des Tanzes, Nataraja, der die Unwissenheit unter seinen Füßen zertanzt und alles zerstört, was nicht auf Wahrheit und Liebe aufbaut. Die gerade stattfindende große Reinigungsperiode unseres Planeten wird also durch Shiva Nataraja symbolisiert.
Kwan Yin
19 cm, Messing
Kwan Yin
Kwan Yin ist eine Heilige aus dem Osten. Sie steht für Mildtätigkeit und Barmherzigkeit. Die Mythen berichten, daß sie einst vor Tausenden von Jahren hätte aufsteigen können in das Meer der Unendlichkeit, doch dann ließ sie einen Blick zurück zur Erde schweifen und das Mitgefühl mit dem Leid der Menschheit hat sie so stark ergriffen, daß sie zurückkam, um es zu lindern.
Ganesha
ca. 14,5 cm,sitzend, Messing
Ganesha
Ganesha ist vielleicht der populärste aller indischen Götter. Er repräsentiert die Weisheit und ist mit Siddhi (Vollendung) und Buddhi (spirituelle Kraft) vermählt. Er beseitigt alle Hindernisse und wird deshalb vor Unternehmungen aller Arten angerufen.
Shiva
Shiva, dessen Name „freundlich“ oder „gnädig“ bedeutet, vereinbart viele Gegensätze in sich: er ist gütig und unheilvoll, meditativ und ekstatisch, ein Gott des Alls und doch mit Vorliebe für bestimmte irdische Stätten wie den Berg Kailash und die Stadt Benares.
Shiva wird in vielerlei Gestalt verehrt, als großer Yogi (Mahayogi), der Askese praktiziert oder sich der Meditation widmet, als der große Herr der Welt oder als Herr des Tanzes, Nataraja, der die Unwissenheit unter seinen Füßen zertanzt und alles zerstört, was nicht auf Wahrheit und Liebe aufbaut. Die gerade stattfindende große Reinigungsperiode unseres Planeten wird also durch Shiva Nataraja symbolisiert.
Amoghasiddhi
Amoghasiddhi, „der von unfehlbarer Zaubermacht“, hält die rechte Hand in der Ermutigungsgeste mit nach außen gedrehter Handfläche vor der Brust. Die linke ruht im Schoß und hält einen Almosentopf.
